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Der finnische Präsident Alexander Stubb spricht über seine positiven persönlichen Beziehungen zu US-Präsident Trump und den diplomatischen Ansatz zur Lösung des Territorialstreits um Grönland. Stubb verteidigt die zurückhaltende Reaktion der EU auf Trumps Rhetorik, hebt die militärische Bereitschaft Finnlands hervor und rät der Schweiz, die enge Zusammenarbeit mit den europäischen Institutionen aufrechtzuerhalten und Trumps Äußerungen nicht persönlich zu nehmen.
Der Artikel befasst sich mit den eskalierenden geopolitischen Spannungen zwischen den USA und Europa um Grönland, die der finnische Präsident Alexander Stubb als sein schwierigstes Thema seit seinem Amtsantritt bezeichnet. Der Streit betrifft den Einsatz von US-Truppen in der Arktis und beeinträchtigt die Dynamik der Friedensgespräche zur Ukraine. Der Artikel betont, dass zur Lösung der Pattsituation eher diskrete Diplomatie als öffentliche Konfrontation erforderlich ist.
Der finnische Präsident Alexander Stubb sprach auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos über den Territorialkonflikt um Grönland und skizzierte drei Szenarien: gut (Deeskalation und verstärkte Sicherheit in der Arktis), schlecht (Bruch zwischen Grönland und Dänemark) und schlimm (militärische Übernahme). Stubb befürwortet eine Deeskalation und betont die Einheit Europas bei der Unterstützung der territorialen Integrität Dänemarks, warnt jedoch gleichzeitig davor, dass die Zollandrohungen der USA die transatlantischen Beziehungen untergraben könnten. Als enger Vertrauter Trumps könnte Stubb eine wichtige diplomatische Rolle bei der Lösung des Konflikts spielen.